SONO kümmert sich um eine saubere Umwelt. Unser Streben gilt der Verwendung der jeweils umweltfreundlichsten Materialien und den besten verfügbaren Verfahren.

Wir bringen Umweltbewußtsein auf den Punkt

  • In unserer Produktion verwenden wir keine als umweltbelastend bekannten Chemikalien
  • Auch die von uns hergestellten Produktkomponenten enthalten keine bekannten allergieauslösenden Stoffe.
  • Sämtliche verwandten Kunststoffkomponenten können umweltfreundlichen Recycling-Verfahren zugeführt werden.
  • Die Identifizierbarkeit der einzelnen verwendeten Materialien erleichtert die Rückgewinnung.
  • Für unsere Transportverpackungen verwenden wir Kantenschutze und Folie aus recycling-fähigen Materialien, womit wir, auch in Ihrem Interesse, ein nur minimales Volumen an Verpackungsmaterial erzielen.
  • Auch unsere Spediteure engagieren sich bestmöglich in der Umweltarbeit.

Das richtige Materialauswahl macht’s
Unsere Produkte werden aus Stahlblech hergestellt, dessen Anteil z.B. bei unserem Standardschrank ca. 99 % beträgt. Schränke, die in Naßbereichen Anwendung finden, werden aus verzinktem Stahlblech hergestellt. Die Verwendung von Kunststoffen haben wir auf ein absolutes Minimum reduzieren können. Lediglich Kleiderstangen, Haken und Türdämmung bestehen aus rückführbaren Kunststoffen.
     
In unseren Standardsitzbänken finden Sie ausschließlich Fichten oder Kiefernholz. Auch wenn SONO-Schränke als reine Stahlblechkonstruktion konzipiert sind, so erhalten Sie ungeachtet dessen, auf Wunsch, andere Materialausführungen im Türbereich. Hier handelt es sich um Türen aus entweder Schichtholz oder MDF-Kern mit Furnier- bzw. Laminatoberfläche.
    
Lediglich im Schließungsbereich finden sich Oberflächenveredelungen wie Verzinkung oder Verchromung.

Wir investieren in den Umweltschutz 
Unsere Investitionen in neue Produktionsausrüstungen haben in den letzten Jahren die Umweltbelastungen erheblich reduziert.

  • Die alkalische Entfettungsanlage ersetzte die Tri-Entfettung
  • Die Phosphatierungslinie wurde auf den neuesten Stand der Technik gebracht.
  • Die Pulverbeschichtungsanlage ersetzte ein auf Lösungsmitteln basierendes Verfahren.
Somit konnten wir die Ausschleppung von organischen Lösungsmitteln drastisch reduzieren. Im Jahr 1990 betrug sie noch ca. 20 Tonnen im Jahr, heute sind es nur noch weit weniger als 100 kg.